Turnverein Bermbach

Vergangenes Ereignis

Tischtennis:
Bermbach II im Freudentaumel: Nach 9:2 Sieg in Lorchhausen sind Meisterschaft und Aufstieg zum Greifen nah

Mit einem in dieser Höhe nie erwarteten 9:2 Sieg gegen die in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber und Tabellenzweiten setzten sich Sascha Mohr, Hansi Gölz, Ergün Kapici, Stefan Sturm, Uwe Bullerjahn und Boris Ostrowski endgültig an die Tabellenspitze der Kreisliga. Im Hinblick auf das Restprogramm mit Spielen gegen Bärstadt (am 7.3. in Bermbach), Erbach, Eibingen und Bleidenstadt ist unser Team jetzt in einer exzellenten Position für den Aufstieg in die Bezirksklasse und die Meisterschaft.

Ein nachdenklicher Boris konzentriert sich

Die Tabellenspitze und die restlichen Gegner:

1. Bermbach II 27:5 Punkte 2. Lorchhausen III 24:6

3. Breithardt III 23:7 5. Eibingen 19:11

6. Bleidenstadt 15:13 8. Bärstadt 9:23

11. Erbach 1:29

Unsere Zweite hatte einen Traumstart mit drei Doppelsiegen, gefolgt von zwei imposanten Einzelerfolgen durch Sascha (er hatte seine gerade noch rechtzeitige Genesung von einer Erkältung generalstabsmäßig organisiert) und Hansi (wurde durch die beiden Töchter und Ehefrau Sandra als Zuschauer unterstützt).

Schon stand es 5:0 und die Gesichter der Lorchhausener wurden lang und länger. So hatten sie sich das nicht vorgestellt. Nach zwei schwer erkämpften und engen 5-Satz Siegen in der Mitte (gegen Ergün und Stefan) schöpften sie nochmals etwas Hoffnung, die sich aber nach den überzeugenden Siegen von Boris (3:2) und Uwe (3:0) schnell verflüchtigte. 7:2, das sollte reichen.

Und es reichte locker: Sascha (3:0) und Hansi (3:2) sorgten dafür, dass dieser Abend endgültig zu einem unvergesslichen Triumpf über die sehr sportliche und starke Mannschaft vom Mittel-Rhein wurde.

Im nahegelegenen Ristorante Etna klang dann dieser wunderschöne Tag bei Pizza Mafia, Tonno und Speciale, Lambrusco und Bier vom Fass gesellig aus, bevor sich die müden, aber sehr glücklichen Helden auf den langen Heimweg machten. Die Kunde vom Supersieg hatte dank moderner IT zu diesem Zeitpunkt längst die heimischen Gefilde erreicht und die Glückwünsche und liquiden Spendenzusagen an das Team nahmen den umgekehrten Weg.